Die Gold Coast ist Australiens Surf- und Partyküste: weltberühmte Wellen am Superbank, ruhige Flussmündungen zum Baden, Hochhäuser direkt am Strand und ein grünes Hinterland mit Wasserfällen und Glühwürmchen. Hier findest du alle 21 geprüften Spots unserer Karte mit Tipps.
Die Gold Coast liegt rund eine Stunde südlich von Brisbane, der Zug fährt bis Helensvale, von dort die Tram G:link entlang der Küste. Der Flughafen Gold Coast liegt in Coolangatta ganz im Süden. Busse verbinden die Strände — wie überall in Queensland für 50 Cent pro Fahrt. Fürs Hinterland brauchst du ein Auto oder eine Tour.
Die Gold Coast hat das ganze Jahr Sonne. Die besten Surfbedingungen gibt es von Februar bis Juni, wenn Zyklon-Swell die Points zum Laufen bringt. Baden ist von September bis Mai am angenehmsten. Im Winter ist es mild und trocken, von Juni bis November ziehen Wale vorbei.
Ein Hostel mit Pool in Surfers Paradise, nahe Bushaltestelle und Strand. Günstige Basis für die Partymeile.
Ein Hostel nah an Snapper Rocks und Kirra — gut für Surfer, die früh im Wasser sein wollen, und ruhiger als Surfers Paradise.
Ein kostenloser Rastplatz im Hinterland für Vans und Zelte. Beachte die maximale Aufenthaltsdauer vor Ort.
Snapper Rocks ist der Start der Superbank, einer der längsten Rechtswellen der Welt und Austragungsort von Profi-Wettkämpfen. Nur für Erfahrene — das Line-up ist extrem voll. Die beste Zeit ist Februar bis Mai. Vom Point aus lohnt schon das Zuschauen.
Kirra ist eine legendäre Barrel-Welle, die aber nur bei großem Südost-Swell läuft. An kleinen Tagen ist es einfach ein normaler Strand zum Baden. Am besten von Februar bis Juni.
Weiche Wellen an der Flussmündung machen Currumbin Alley zu einem der besten Lernspots der Gold Coast. Surfschulen starten direkt am Parkplatz. Ganzjährig surfbar.
Ein rechtsbrechender Pointbreak vor dem Nationalpark mit langen Wellen bei Südost-Swell. Vom Hügel daneben hast du die beste Sicht auf die Surfer. Beste Zeit Februar bis Mai.
Eine flache, klare Flussmündung mit kaum Strömung — ruhiges Wasser ohne Brandung, ideal zum Schwimmen und Paddeln. Bei auflaufender Flut ist das Wasser am klarsten.
Eine geschützte, bewachte Bucht am Südende der Gold Coast. Früh morgens ruhig, ab Mittag Familienstrand. Ganzjährig gut zum Baden.
Süßwasserbecken zwischen Felsen im Currumbin Valley, rund 25 Minuten von der Küste. Im Sommer ideal zur Abkühlung. Nach starkem Regen führt der Bach Hochwasser — dann nicht springen oder baden.
Ein Küstenweg führt durch Regenwald um die Landzunge, mit Blick auf die Skyline von Surfers Paradise. Der Grashügel am Nordende ist der Treffpunkt der Stadt zum Sonnenuntergang. Kostenlos.
Hochhäuser direkt am Sandstrand — das bekannteste Bild der Gold Coast. Bei Sonnenaufgang liegen die Türme im Gegenlicht. Der Strand ist bewacht, dahinter beginnt die Partymeile.
Die Landspitze liegt genau auf der Grenze zwischen Queensland und New South Wales. Von Juni bis November ein guter Punkt für Walbeobachtung, dazu mit Blick über die Strände nach Norden.
Ein Wasserfall stürzt durch das Dach einer Basalthöhle, abends leuchten an der Decke Glühwürmchen. Nimm eine Taschenlampe für den Weg mit, schalte sie in der Höhle aber aus. Kein Insektenspray — es tötet die Glühwürmchen.
Ein Streetfood-Nachtmarkt in einer Lagerhalle, oft mit Livemusik, geöffnet Mittwoch bis Samstag ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, nur Konzerte kosten extra.
Ein kleiner Restaurantstreifen, entspannter als Surfers Paradise. Gut mit Miami Marketta und Burleigh zu kombinieren.
Cafés an der James Street und ein Strandkiosk am Nationalpark — Burleigh ist das entspannte Café-Viertel der Gold Coast.
Die Partymeile von Surfers Paradise mit Clubs, Bars und Pub-Crawls. Am Wochenende am vollsten.
Movie World, Sea World und Wet'n'Wild liegen in Oxenford im Norden der Gold Coast. Mehrtägige Kombi-Tickets lohnen sich, wenn du mehrere Parks besuchen willst.
Ein Waschsalon an der Gold Coast — praktisch mit dem Van oder wenn im Hostel alles belegt ist.
Sechs Outdoor-Courts mit Flutlicht, Café und Pro-Shop in Carrara. Gebucht wird über Matchi; Padel kostet meist 20 bis 60 AUD pro Court und Stunde, Schläger kannst du leihen.
Am besten in Currumbin Alley mit weichen Wellen und Surfschulen direkt am Parkplatz. Snapper Rocks und Kirra sind für Erfahrene.
In der Höhle der Natural Bridge im Springbrook National Park, abends nach Einbruch der Dunkelheit.
Mit der Tram G:link entlang der Küste und Bussen, jede Fahrt kostet 50 Cent. Fürs Hinterland brauchst du ein Auto oder eine Tour.
Alle Spots auf der Karte von Gold Coast. In der Nähe: Brisbane im Norden und Byron Bay im Süden. Die Küste im Überblick auf dem Roadtrip Legendary Pacific Coast.
Stand September 2026. Angaben anhand offizieller Quellen und Betreiberseiten geprüft. Preise, Öffnungszeiten und Saisonzeiten ändern sich — vor dem Besuch gegenprüfen.