Die Great Ocean Road führt von Torquay rund 240 Kilometer an der Küste Victorias entlang, vorbei an Surfstränden, Regenwald und den Kalksteinfelsen der Zwölf Apostel. Hier findest du alle 12 geprüften Spots unserer Karte mit Tipps für Route, Übernachtung und beste Zeiten.
Die Great Ocean Road beginnt in Torquay, rund eine Stunde südwestlich von Melbourne. Am besten fährst du mit Mietwagen oder Van — so kannst du zu den besten Zeiten an den Felsen sein. Ohne Auto gibt es Tagestouren ab Melbourne oder Busse bis Apollo Bay. Die ganze Route mit Etappen und Kilometern findest du auf unserer Roadtrip-Seite.
Die Strecke ist ganzjährig befahrbar. Im Sommer von Dezember bis März ist es am wärmsten und am vollsten, im Winter kühl und windig, dafür mit großen Wellen und weniger Bussen. Zum Surfen ist März bis Oktober am besten. An den Zwölf Aposteln sind früher Morgen und Sonnenuntergang die ruhigsten Zeiten.
Ein Öko-Hostel mit Dachterrasse und Blick aufs Meer, der ideale Zwischenstopp auf der Route. Große Küche, viele Reisende und zu Fuß zum Strand und in den Ort.
Zeltplätze direkt am Strand zwischen Lorne und Apollo Bay, mit Pub und Café im kleinen Ort. Im Sommer schnell voll — früh buchen.
Ein günstiger Nationalpark-Zeltplatz am Aire River im Great Otway National Park, nahe dem Cape Otway Lighthouse. Einfach ausgestattet, ruhig und oft mit Koalas in der Umgebung.
Bells Beach ist ein legendärer Pointbreak bei Torquay und Austragungsort des ältesten Profi-Surfwettbewerbs der Welt. Die Wellen sind groß und kraftvoll — nur für Erfahrene. Vom Aussichtspunkt oben lohnt sich schon das Zuschauen, besonders bei Swell zwischen März und Oktober.
Ein kleiner Badeort mit bewachtem Strand, Cafés und Wasserfällen im Hinterland. Die Erskine Falls liegen 15 Minuten landeinwärts im Regenwald. Zum Baden am schönsten von Dezember bis März.
Die Kalksteinsäulen vor der Steilküste sind das bekannteste Motiv der Great Ocean Road. Von den Aussichtsplattformen blickst du auf die Felsen im Meer. Komm früh morgens oder zum Sonnenuntergang — mittags stehen die Busse Schlange. Das Besucherzentrum ist kostenlos.
Eine Schlucht mit kleinem Strand, benannt nach dem Schiffbruch der Loch Ard von 1878 — nur zwei Menschen überlebten. Über Stufen gelangst du hinunter an den Strand. Nicht in der Gorge baden, die Strömung ist gefährlich. Am schönsten am späten Nachmittag.
In den Eukalyptusbäumen rund um den kleinen Ort sitzen oft wilde Koalas — einer der zuverlässigsten Orte in Australien, um sie in freier Natur zu sehen. Am Vormittag die Grey River Road entlang langsam laufen und nach oben schauen. Koalas und Papageien nicht füttern.
Der größte Ort auf halber Strecke und die typische Übernachtung vor dem Abschnitt durch den Otway-Regenwald. Hier gibt es Supermarkt, Tankstelle, Cafés und den Hafen. Volltanken und einkaufen — dahinter wird es teuer.
Frischer Fisch und Fish and Chips direkt am Hafen von Apollo Bay. Günstig und mit Blick auf die Fischerboote.
Ein zehn- bis fünfzehnminütiger Rundflug über die Zwölf Apostel und die Loch Ard Gorge. Teurer als ein Aussichtspunkt, aber der beste Blick auf die Küste von oben.
Ein Waschsalon in Torquay am Anfang der Route — praktisch, bevor es mehrere Tage im Van weitergeht.
Mindestens zwei, besser drei Tage. Als Tagestour ab Melbourne verbringst du rund 12 Stunden überwiegend im Bus.
Früh morgens oder zum Sonnenuntergang. Mittags ist es wegen der Tagestouren sehr voll.
Am zuverlässigsten in Kennett River an der Grey River Road, auch rund um den Aire River und Cape Otway.
Alle Spots auf der Karte von Great Ocean Road. Start und Ziel: Melbourne. Die ganze Strecke mit Etappen und Kilometern auf dem Roadtrip Great Ocean Road. Weiter ins Inland zu den Grampians.
Stand September 2026. Angaben anhand offizieller Quellen und Betreiberseiten geprüft. Preise, Öffnungszeiten und Saisonzeiten ändern sich — vor dem Besuch gegenprüfen.